Rund 65.000 Österreicher verletzen sich jährlich beim Wintersport

Erstellt am: 14.02.2013 | Sport

Wien (pts021/14.02.2013/11:25) – Insgesamt passieren rund 80 Prozent aller Unfälle in der Freizeit – nur 20 Prozent ereignen sich am Arbeitsplatz. Nach schweren Arbeitsunfällen unterstützt die gesetzliche Sozialversicherung die verunfallte Person mit Rentenleistungen. Nicht so jedoch bei Unfällen, die sich in der Freizeit ereignen. Nur wer auf eine private Unfallversicherung setzt, kann zumindest das finanzielle Risiko abfedern. UNIQA Österreich-Chef Hartwig Löger: „Oft wird vergessen, dass mit der sportlichen Betätigung auch das Unfallrisiko steigt und die Folgen dieser Freizeitunfälle nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt sind.“

Transport mit dem Helikopter kostet ein paar tausend Euro

Die meisten Unfälle ereignen sich beim Putzen zu Hause, in der Freizeit oder beim Sport. Dabei endet jeder vierte Unfall mit einem Spitalaufenthalt, jeder 100. mit dauernder Invalidität und jeder 300. sogar tödlich. Wer sich etwa beim Skifahren einen Hüftbruch zuzieht und mit dem Helikopter ins Spital gebracht wird, muss alleine mit Transportkosten von mehreren tausenden Euros rechnen. Bleibt der Patient dauerhaft invalid, können Kosten für Behandlungen der Folgeschäden und notwendige Umbauarbeiten im Eigenheim schnell den finanziellen Ruin bedeuten.

Umso erstaunlicher ist, dass nur 40 Prozent aller Österreicher eine private Unfallversicherung abgeschlossen haben. Zu den Personen, die besonders oft ohne privaten Versicherungsschutz da stehen, zählen vor allem Kinder bis zum Schulantritt, Hausfrauen und Pensionisten. Seit der Umstellung auf Unisex gibt es zwischen Tarifen für Männern und Frauen keine Preisunterschiede mehr.

Prämien für UNIQA Unfallvorsorge-Produkte

Die Prämie für die UNIQA „Unfall & Umsorgt“ Basis-Unfallversicherung beträgt etwa für eine 35-jährige Person, die in Wien lebt, 16,50 Euro pro Monat (Versicherungssumme 100.000 Euro, Unfallkosten 3.000 Euro, Dauerinvalidität 400 Prozent Progression, ohne Rabatte, inklusive 4 Prozent Versicherungssteuer).

Für Jugendliche steht das Produkt „Fun & Clever“ zur Verfügung, das sich an Jugendliche zwischen 15 und 27 Jahren richtet. Es bietet die Möglichkeit, die private Unfallversicherung mit speziellen Bausteinen auf typische Jugendsituationen, wie das erste Auto, die erste Wohnung oder an das Studentenleben anzupassen. Basisprämie: 8,60 Euro pro Monat.

Als Faustregel empfiehlt UNIQA Österreich-Chef Löger „eine Mindestdeckung bei Invalidität von 100.000 Euro sowie Unfallkosten mit 3.000 Euro abzusichern“. Bei privaten Unfallversicherungen wird die Höhe der Auszahlung am Grad der Invalidität bemessen. Das heißt, umso stärker die Person durch den Unfall künftig beeinträchtigt ist, umso höher fällt die Leistung der Versicherung aus. Je nach Variante des Versicherungsproduktes können Versicherte so mit bis zu 600 Prozent der Versicherungssumme rechnen. Beispiel: Bei einer Versicherungssumme von 100.000 Euro zahlt die Versicherung – bei einer Verletzung, die einer 100-prozentigen Invalidität entspricht – 600.000 Euro aus. Zudem können, bei entsprechender Vertragsgestaltung, auch Ausgaben für Operationen, Heilung, Rehabilitation, Bergung und Rückholung vom Versicherer übernommen werden.

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Aussender: UNIQA Versicherungen AG
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[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20130214021 ]



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